Betriebliche Gesundheitsförderung

Kosten, Erlöse, Qualität und Sicherheit sind anerkannte und praktizierte betriebliche Ziele, die mit einer Vielzahl von Instrumenten umgesetzt und mit diversen Kennziffern gemessen und kontrolliert werden.

Die Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) und das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) spielen in der Mehrzahl der Firmen keine Rolle. 
Die Gründe dafür sind vielfältig, obwohl Vieles und gute Erfahrungen dafür sprechen, BGF und BGM zu strategischen Stellschrauben und zur Chefsache zu erklären.
Als Download dazu 10 Arbeitsthesen.

Wir haben praktische Erfahrungen und Experten, um einen solchen Prozess firmenspezifisch zu begleiten.
Für die MitarbeiterInnen stehen Maßnahmen für die konkrete, alters- und geschlechtsspezifische Betriebliche Gesundheitsförderung im Vordergrund.
Für einige wenige Leitungskräfte geht es um das firmenspezifische Betriebliche Gesundheitsmanagement mit Stufenplan, Messwerten u.ä.
Wichtige Analyse-Instrumente sind die Gefährdungsbeurteilung (Arbeitsschutz, psychische und physische Belastungen), Fehlzeiten-Analysen, Krankenkassenberichte, biometrische Daten, Gesundheitszirkel, Workshops,  Mitarbeiter-Befragungen. Durch die Kombination verschiedener Analysemethoden werden Handlungsbedarf und Problemfelder im Betrieb ermittelt.
Ein Fehlzeitenmanagement, Arbeits- und Gesundheitsschutz,  Berufliches Eingliederungs-Management sind Bausteine im BGM.

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